kirchensite.de – online mit dem Bistum Münster: Raus aus dem Kreislauf der häuslichen Gewalt

“Echte Männer reden” lautet eine Werbekampagne, mit der Andreas Moorkamp und der SKM Münster, der Caritasverband Herten sowie der Katholische Sozialdienst Hamm auf die Gewaltberatung für Jungen und Männer aufmerksam machen.

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Anmeldezeit für das Seminar: Arbeit mit schlagenden Frauen verlängert

Das Seminarangebot vom FORUM INTERVENTION wurde verlängert. Das Seminarhaus konnte verbindlich gebucht werden. Es gibt noch wenige freie Plätze. Hier geht es weiter:
AKTUALISIERT!Anmeldungszeit verlängert! Februar 2010 Seminar: Arbeit mit gewalttätigen Frauen und Mädchen

Relaunch beim Forum Intervention

Das Forum Intervention bietet auf seiner Website einige Neuerungen: So ist s zum Beispiel jetzt möglich, Seminare direkt online zu buchen. Ausserdem gibt es in 2010 Tagesveranstaltungen, an denen Interessierte zum Nulltarif den Ansatz der genderorientierten Gewaltberatung kennenlernen können. Diese Tagesveranstaltungen können ebenfalls online gebucht werden.

Hier gehts zum Angebot:

Anmeldeschluss 30.11.2009 für das Seminar: Arbeit mit schlagenden Müttern

Das Seminar findet vom 25.02. bis 28.02.2010 in WETZLAR, in der Sportbildungsstätte Wetzlar /Hessen statt.
ANMELDESCHLUSS: 30.11.2009
In diesem Seminar vermitteln Ihnen die Trainerinnen des Forum Intervention  die Grundlagen für die Arbeit
mit gewalttätigen Frauen. Hier geht´s weiter…

Härtere Strafandrohungen für jugendliche Täter gefordert

In Podiumsdiskussionen werden anschließend in der Presse nur Ausschnitte veröffentlicht. Hier ist so einer…

http://vorarlberg.orf.at/stories/397196/

Der Schweizer Gewaltberater Andreas Hartmann-Kern fordert anlässlich einer Podiumsdiskussion zum Thema “Jugend und Gewalt” in Bezau härtere Strafen, wenn bei Straftaten Alkohol im Spiel ist. Er diene den Jugendlichen häufig nur als Ausrede.

Andreas Hartmann-Kern Alkohol dürfe kein Strafmilderungsgrund sein
Hartmann-Kern tritt vehement dafür ein, dass Straftaten, die unter Alkoholeinfluss ausgeübt werden, härter bestraft werden. Alkohol diene oft nur als Ausrede, wenn es darum geht, Vandalenakte Jugendlicher zu rechtfertigen. Alkohol dürfe kein Strafmilderungsgrund sein.

Den Alkohol als Auslöser für Vandalismus vorzuschieben, sei eine klassische Strategie von Tätern, so Hartmann-Kern. Viele Jugendliche, die eine Tat vorhätten, würden sich strategisch betrinken, um danach eine Ausrede zu haben.